Digitalisierung Grundschule

Der erste von 10 Bildschirmen hängt bereits im Klassenzimmer. Die Kabelverbindungen werden an den Server angeschlossen und das Netzwerk eingerichet. Bis zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts werden die ersten Maßnahmen im Rahmen der Digitalisierung der Grundschule abgeschlossen sein und die vorhandene Infrastruktur kann den Unterricht in vielen Bereichen durch den Einsatz digitaler Medien hervorragend ergänzen. Wir danken bereits jetzt der Gemeinde Hambrücken und den beteiligten Firmen für die schnelle Umsetzung.

Ausleihe von Endgeräten

Sehr geehrte Eltern,

am Anfang des Schuljahres haben wir Ihnen mitgeteilt, dass Sie aufgrund bestimmter Voraussetzungen wie z.B. finanzschwacher Haushalt ein Endgerät für Ihr Kind beim Landratsamt beantragen können. Dies wurde auch angenommen und wir konnten 6 Leihgeräte an Familien ausgeben.

Da wenige Eltern von diesem Angebot Gebrauch gemacht haben, weiten wir den Teilnehmerkreis an diesem Programm aus, um unsere Kapazitäten sinnvoll zu nutzen und Ihren Kindern den bestmöglichen Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Die ursprüngliche Möglichkeit für finanzschwache Haushalte besteht weiterhin.

Ein Beispiel:

Wenn Sie mehrere Kinder im Fernlernunterricht haben und dafür nur ein Gerät zur Verfügung steht, können Sie ein Endgerät für Ihr Kind beantragen, das Ihnen leihweise zur Verfügung gestellt wird.

Da wir nicht alle Beispiele aufführen können, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen um weitere Schritte für den Erhalt eines Endgerätes einzuleiten. Wir prüfen dann umgehend Ihren Bedarf und geben Ihnen Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Bensching

Rektor

Notbetreuung

Gemäß den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg bietet die Pfarrer-Graf-Schule in Zusammenarbeit mit dem Betreuungspersonal der Gemeinde Hambrücken eine Notbetreuung an.

Zur Zeit besuchen 15 Kinder in zwei Gruppen die Notbetreuung an unserer Schule.

Die Bedingungen für den Besuch der Notbetreuung finden sie hier:

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden können?

Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.

Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass

  • die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und
  • sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.

Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.

Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.

Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.

Welchen Umfang hat die Notbetreuung?

Die Notbetreuung deckt die gleichen Tage und Zeiten ab, die ein Kind ansonsten in der Schule beschult, d.h. beaufsichtigt oder betreut worden wäre. Es sind also die Zeiten nach Stundenplan einschließlich der Ganztagsangebote sowie der kommunalen Betreuungsangebote abzudecken.

Welche Kinder sind von der Notbetreuung ausgeschlossen?

Wie für den Schulbesuch gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die

 in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder

 sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder

 typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.

WLAN-Ausstattung der Pfarrer-Graf-Grundschule Hambrücken

Nachdem am 15.12.2020 der Gemeinderat dem Verwaltungsvorschlag zur Umsetzung des Digitalpakts Schule zugestimmt hat, wurden zeitnah ortsansässige Firmen mit der Durchführung der Arbeiten beauftragt.

Nachdem am 15.12.2020 der Gemeinderat dem Verwaltungsvorschlag zur Umsetzung des Digitalpakts Schule zugestimmt hat, wurden zeitnah ortsansässige Firmen mit der Durchführung der Arbeiten beauftragt.
Sachgebietsleiter der EDV, Hr. Joachim Fix, welcher die Planungsarbeiten und Ausschreibungsarbeiten hierfür durchgeführt hatte, besprach am 22.12.2020 auf der Baustelle mit Hr. Döring (Next future-edv) und Hr. Minuto (A. Minuto Montageservice) die durchzuführenden Arbeiten, und es wurde ein kurzfristiger Starttermin am 04.01.2021 festgelegt.
Wie vereinbart, wurde dann im neuen Jahr gleich mit den notwendigen Decken- und Mauerdurchbrüchen begonnen. Anschließend wurden dann die Brüstungskanäle angebracht und rund 1.700 Meter Cat7a-Duplex-Kabel verlegt.
Im Anschluss an die Netzwerkverkabelung wurden durch die beiden Gemeindemitarbeiter Claus Fischer und Roland Böser eine neue Zuleitung für den Serverschrank sowie weitere Stromanschlüsse in den Klassenzimmern angebracht. Hierfür wurden knapp 750 m Kabel montiert.
Die gesamte Leitungsführung wurde aus Brandschutzgründen über das Dachgeschoss vorgenommen, damit sich der Aufwand in den einzelnen Klassenräumen nur auf das Notwendigste reduziert.
Durch die Schulschließung konnte eine gewisse Beschleunigung der Arbeiten erfolgen, so dass rechtzeitig zur Öffnung der Schule im Grundschulgebäude ein WLAN-Netz vorhanden sein wird. Hierdurch steht das Grundgerüst zur Verfügung, um auch die örtliche Grundschule in Sachen Digitalisierung auf die Höhe der Zeit zu bringen.
Die Gemeindeverwaltung möchte sich bei allen Projektbeteiligten für die schnelle und unkomplizierte Projektumsetzung bedanken.

Text und Bild Gemeinde Hambrücken

Schulschließung bis Ende Januar

Sehr geehrte Eltern,

in der vergangenen Woche hatte die Landesregierung angekündigt, dass man über eine Öffnung der Schulen ab dem 18. Januar entscheiden wird. Leider haben die unternommenen Maßnahmen im Rahmen des allgemeinen Lockdowns bisher offenbar nicht dazu geführt, dass die Anzahl der Neuinfektionen deutlich zurückgeht. Der Ministerpräsident hat deshalb gestern entschieden, dass die gegenwärtig geltenden Schulschließungen bis Ende des Monats fortbestehen. Neue Entscheidungen sollen erst nach Beratung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 25. Januar getroffen werden.

Die bisherigen Bedingungen der Schulschließungen werden nun fortgeschrieben, d.h. es wird weiterhin eine Notbetreuung unter den bereits kommunizierten Bedingungen angeboten.

Diese soll nur in Anspruch genommen, wenn eine Betreuung auf keine andere Weise sichergestellt werden kann. Die genauen Ausführungen dazu finden Sie unten aufgeführt. Bitte setzen Sie sich umgehend mit uns in Verbindung, wenn Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen wollen. Teilen Sie uns unter sekretariat@pfarrer-graf-schule.de mit, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten Ihr Kind betreut werden soll. Für die Betreuung am Nachmittag ist die Gemeinde Hambrücken zuständig.

Der Unterricht wird wie in dieser Woche digital und mit Lernpaketen stattfinden.

Andreas Bensching
Rektor

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Kinder in die Notbetreuung aufgenommen werden können?

Voraussetzung ist grundsätzlich, dass beide Erziehungsberechtigten tatsächlich durch ihre berufliche Tätigkeit an der Betreuung gehindert sind und auch keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht.

Es ist deshalb für die Teilnahme an der Notbetreuung zu erklären, dass

  • die Erziehungsberechtigten beide entweder in ihrer beruflichen Tätigkeit unabkömmlich sind oder ein Studium absolvieren oder eine Schule besuchen, sofern sie die Abschlussprüfung im Jahr 2021 anstreben und
  • sie dadurch an der Betreuung ihres Kindes tatsächlich gehindert sind.

Es kommt also nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in Präsenz außerhalb der Wohnung oder in Homeoffice verrichtet wird. In beiden Fällen ist möglich, dass die berufliche Tätigkeit die Wahrnehmung der Betreuung verhindert. Es kommt auch nicht darauf an, ob die berufliche Tätigkeit in der kritischen Infrastruktur erfolgt.

Bei Alleinerziehenden kommt es entsprechend nur auf deren berufliche Tätigkeit bzw. Studium/Schule an.

Auch wenn das Kindeswohl dies erfordert oder andere schwerwiegende Gründe, z.B. pflegebedürftige Angehörige oder ehrenamtlicher Einsatz in Hilfsorganisationen, Rettungsdiensten oder Feuerwehren, vorliegen, ist eine Aufnahme in die Notbetreuung möglich.

Welchen Umfang hat die Notbetreuung?

Die Notbetreuung deckt die gleichen Tage und Zeiten ab, die ein Kind ansonsten in der Schule beschult, d.h. beaufsichtigt oder betreut worden wäre. Es sind also die Zeiten nach Stundenplan einschließlich der Ganztagsangebote sowie der kommunalen Betreuungsangebote abzudecken.

Welche Kinder sind von der Notbetreuung ausgeschlossen?

Wie für den Schulbesuch gilt auch für die Notbetreuung ein Zutritts- und Teilnahmeverbot für Personen, die

 in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 10 Tage vergangen sind, soweit die zuständigen Behörden nichts Anderes anordnen oder

 sich innerhalb der vorausgegangenen 10 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war; dies gilt auch, wenn das Gebiet innerhalb von 10 Tagen nach der Rückkehr neu als Risikogebiet eingestuft wird, oder

 typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen.

Ein Zutritts- und Teilnahmeverbot besteht jedoch nicht mehr, wenn eine Pflicht zur Absonderung, z.B. durch die Möglichkeit der „Freitestung“, endete.

Beratungsgespräche Klasse 4

Sehr geehrte Eltern der Klasse 4,

bezüglich der anstehenden Beratungsgespräche zum weiteren Bildungsweges Ihres Kindes und der Grundschulempfehlung wollen wir Ihnen u.a. Informationen zukommen lassen.

Die Beratungsgespräche über den weiteren Bildungsweg finden fernmündlich oder über ein Videokonferenzsystem bis 29.01.2021 statt. Wir entscheiden selbst darüber, ob in Ausnahmefällen das Gespräch in der Präsenz unter Wahrung der Hygienevorgaben erforderlich und möglich ist. Zwecks Terminierung setzen sich die Klassenlehrer anfangs nächster Woche mit Ihnen in Verbindung.

Sie erhalten die Grundschulempfehlung am Mittwoch, den 10.02.2021 zusammen mit der Halbjahresinformation.

Die Aufnahme an den auf der Grundschule aufbauenden Schulen ist vorgesehen

  • für Schülerinnen und Schüler nach der Grundschulempfehlung am Mittwoch, 10. März 2021 sowie Donnerstag, 11. März 2021;
  • für Schülerinnen und Schüler, die am besonderen Beratungsverfahren teilnehmen bis Donnerstag, 1. April 2021.

In diesem Schuljahr kann die Anmeldung auch elektronisch oder fernmündlich vorgesehen werden. Eine Anmeldung in Präsenz ist nicht zwingend nachzuholen.

Informationen zum Thema finden Sie im Padlet Elterninformationen oder unter:

Welche Schule für mein Kind?

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Bensching

Rektor