Spendenaktion vor Weihnachten

Ein herzliches Dankschön erreichte unsere Schule aus Rumänien. Mit großer Freude sind die vielen Geschenke, Spielsachen, Malstifte und Schulmaterialien, die wir vor Weihnachten gesammelt haben, in verschiedenen Waisenhäusern in Rumänien angenommen worden. Sie haben, so wie wir es uns gewünscht haben, viele Kinderaugen leuchten lassen.

Allen Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern, die unsere Weihnachtsaktion unterstützt haben, ein herzlicher Dank. Ganz besonders bedanken wir uns bei Herrn Schuhmacher und seinen Helferinnen und Helfern, die in regelmäßigen Abständen die lange Fahrt nach Rumänien auf sich nehmen, die Hilfsgüter den Menschen zufahren und dort für eine Verbesserung der Lebensumstände sorgen.

Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse…

Denn nun geht sie los – die Polonaise der Klasse 3b. Aber nicht bis hinter Wuppertal, sondern durch die Straßen Hambrückens. Da staunt so mancher Autofahrer, als ihm am Faschingsfreitag ein Hühnchen gefolgt von Cowboys, Piraten und allerlei anderer bunter Gestalten entgegenkommt. Und immer mit dabei: die Höhner, Tim Toupet und Gottlieb Wendehals – in voller Lautstärke natürlich. Doch bevor wir mit ganz großen (und lauten) Schritten losziehen, fasst der Erwin der Heidi zwar nicht von hinten an die Schulter, aber er tanzt Zumba mit Dani in der Turnhalle. Auch das hebt die Stimmung, da kommt Freude auf! Unsere Polonaise führt uns zur Bäckerei Steidle – da rollen wir das Büfett von hinten auf – bis hinter den Spielplatz, am „Kirchstraßener Kreuz“ rechts ab und sind rechtzeitig zum Ferienbeginn zurück an der Schule.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die uns – nach einem Jahr Faschingsflaute – diesen närrischen Tag ermöglicht haben: allen voran unsere Klassenlehrerin Frau Herkert.

Ein besonderer Dank auch an die Fitnesstrainerin Daniela Baka, die uns sensationell beim Zumba zum Schwitzen brachte und an Steve Baka, der als alemannischer Schanzel den Winter durch Peitschenschläge in die Schranken wies.

Klasse 3b

Informationen zur Anmeldung der Schulanfänger

Nach den schulgesetzlichen Vorgaben ist für das Schuljahr 2022/2023 der 30. Juni der Stichtag für die Einschulung der Kinder. Alle Kinder, die bis zum 30. Juni 2022 das sechste Lebensjahr vollendet haben, sind schulpflichtig und müssen in der Schule angemeldet werden.

Die Kinder, die im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2016 geboren wurden, können auf Antrag der Eltern eingeschult werden. Dies bedeutet, dass Sie Ihr Kind für das Schuljahr 2022/2023 in der Schule anmelden können, sofern Sie eine Einschulung wünschen. Für Ihre Entscheidung sollte ausschließlich die Schulfähigkeit Ihres Kindes ausschlaggebend sein. Die Schulfähigkeit ist nicht allein abhängig vom Lebensalter. Es gibt Kinder, die alle Aspekte einer Schulfähigkeit erfüllen, obwohl sie noch keine sechs Jahre alt sind. Deshalb kann es durchaus Sinn machen, auch ein „Kann-Kind“ einzuschulen, genauso wie es für manche Kinder sinnvoll ist, zum Regeltermin oder später eingeschult zu werden.

Eine weitere Voraussetzung für den Schulbesuch ist die „Dokumentation über die Vorlage von Nachweisen nach § 20 Absatz 9 des Infektionsschutzgesetzes (IFSG)“, die bestätigt, dass Ihr Kind gegen Masern geimpft wurde.

Sowohl die Eltern der schulpflichtigen Kinder als auch die der „Kann-Kinder“ erhalten in Kürze Post von unserer Schule.

Verordnung zur Absonderung Stand 14.12.2022

§ 3 Absonderung von krankheitsverdächtigen und positiv getesteten Personen
(1) Krankheitsverdächtige Personen müssen sich unverzüglich in Absonderung begeben.
(2) Positiv getestete Personen, die sich nicht bereits nach Absatz 1 in Absonderung befinden, müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven PCR- oder Schnelltestergebnisses in Absonderung begeben.
(3) Die Absonderung endet für

  1. krankheitsverdächtige Personen mit dem Vorliegen eines negativen PCR-Testergebnisses, soweit sie nicht zugleich enge Kontaktpersonen oder haushaltsangehörige Personen einer anderen positiv getesteten Person sind,
  2. positiv getestete Personen zehn Tage nach dem Erstnachweis des Erregers,
  3. positiv getestete Personen, bei denen die Testung mittels eines Schnelltests durchgeführt wurde, wenn der erste nach dem positiven Schnelltest vorgenommene PCR-Test ein negatives Ergebnis aufweist, mit dem Vorliegen dieses negativen Testergebnisses.
    (4) Abweichend von Absatz 3 endet die Absonderung positiv getesteter Personen mit dem Vorliegen eines negativen Schnelltestergebnisses. Der Schnelltest darf frühestens am siebten Tag der Absonderung von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung (TestV) vom 21. September 2021 (BAnz AT 21.09.2021 V1), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 16. Dezember 2021 (BAnz AT 17.12.2021 V1) geändert worden ist, vorgenommen werden; für Personen, die in Einrichtungen oder von Unternehmen nach § 23 Absatz 3 Satz 1 und § 36 Absatz 1 Nummer 2 und 7 IfSG betreut oder gepflegt werden, kann der Test auch von Personen vorgenommen werden, die Testungen im Rahmen eines einrichtungs- oder unternehmensbezogenen Testkonzepts vornehmen dürfen. Das Testergebnis ist bis zum Ablauf der ursprünglichen zehntägigen Absonderungspflicht mitzuführen und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen. Die zuständige Behörde kann im Einzelfall Abweichungen von Satz 1 zulassen.
    (5) Beschäftigte in medizinisch-pflegerischen Einrichtungen müssen im Falle eines vorzeitigen Endes der Absonderungspflicht nach Absatz 4 Satz 2 der Leitung der Einrichtung zum Betreten ihrer Arbeitsstätte oder zur Arbeitsaufnahme einen negativen PCR-Test vorlegen. Wird der PCR-Test im Sinne einer Testung nach Absatz 4 Satz 2 verwendet, kann die Probenentnahme bereits am sechsten Tag der Absonderung vorgenommen werden. Zum Zeitpunkt der Probenentnahme muss seit mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit bestanden haben. Die Pflicht zur Vorlage eines PCR-Tests besteht nicht, wenn das erstmalige Betreten der Arbeitsstätte nach Ablauf der regulären zehntägigen Absonderungsdauer erfolgt.

§ 4 Absonderung von haushaltsangehörigen Personen und engen Kontaktpersonen
(1) Haushaltsangehörige Personen und enge Kontaktpersonen unterliegen einer Absonderungspflicht nach Maßgabe der Absätze 2 bis 4. Die Absonderungspflicht nach Satz 1 besteht nicht für quarantänebefreite Personen.
(2) Die Absonderungspflicht beginnt für

  1. haushaltsangehörige Personen mit der Kenntnisnahme von dem positiven PCR- oder Schnelltestergebnis eines im selben Haushalt wohnenden Primärfalls,
  2. enge Kontaktpersonen mit der Mitteilung über eine im Einzelfall bestehende Absonderungspflicht durch die zuständige Behörde.
    (3) Die Absonderungsdauer beträgt für
  3. haushaltsangehörige Personen zehn Tage ab dem Erstnachweis der Infektion beim Primärfall,
  4. enge Kontaktpersonen zehn Tage ab dem ihnen durch die Behörde mitgeteilten letzten Kontakt zum Primärfall.
    (4) Entfällt die Absonderungspflicht von nach Maßgabe des § 3 Absatz 3 Nummer 3 getesteten Personen, entfällt zugleich die Absonderungspflicht von deren haushaltsangehörigen Personen und engen Kontaktpersonen, soweit diese zu dem Zeitpunkt nicht selbst nach Maßgabe des § 3 Absätze 1 oder 2 absonderungspflichtig sind. Die getestete Person hat das negative Testergebnis nach § 3 Absatz 3 Nummer 3 unverzüglich der zuständigen Behörde zu melden. Die zuständige Behörde hat engen Kontaktpersonen im Falle des Satzes 2 unverzüglich das Entfallen der Absonderungspflicht mitzuteilen.
    (5) In den Fällen des Absatzes 3 endet die Absonderung
  5. für Personen im Sinne des § 5 ab dem fünften Tag der Absonderung,
  6. im Übrigen ab dem siebten Tag der Absonderung
    mit dem Vorliegen eines negativen Schnelltestergebnisses von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 TestV. Die Probenentnahme des Schnelltests darf frühestens an diesem Tag erfolgen; für Personen, die in Einrichtungen oder vonUnternehmen nach § 23 Absatz 3 Satz 1 und § 36 Absatz 1 Nummern 2 und 7 IfSG betreut oder gepflegt werden, kann der Test auch von Personen vorgenommen werden, die Testungen im Rahmen eines einrichtungs- oder unternehmensbezogenen Testkonzepts vornehmen dürfen. Das Testergebnis im Sinne des Satzes 1 ist bis zum Ablauf der ursprünglichen Absonderungspflicht mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen. Personen im Sinne des § 5 haben das negative Testergebnis vor Betreten der Schule oder Einrichtung auf Verlangen vorzuzeigen; wird in der Schule oder Einrichtung eine Testung angeboten, kann die Testung im Sinne des Satz 1 durch die Testung in der Schule oder Einrichtung erfüllt werden, wenn die zu testende Person keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweist.

Lesen Sie hier die ganze Verordnung