Eltern üben mit ihren Kindern – ein Zusatzangebot der Jugendverkehrsschulen

Für unsere jungen Bürger ist die Teilnahme am Straßenverkehr mit seinen Gefahren eine große Herausforderung. Das Präventionsteam führt die ersten Verkehrsschulungen in den Grundschulen durch, um den Kindern einen geeigneten Start als Verkehrsteilnehmer zu ermöglichen.

Zur Vertiefung des Erlernten bietet das Polizeipräsidium Karlsruhe mit den Teams der Jugendverkehrsschulen „Eltern üben mit ihren Kindern“ an. Hier besteht die Möglichkeit, dass die Eltern mit ihren Kindern auf den Geländen der Jugendverkehrsschulen

  • in 75015 Bretten, Am Schwindelbaum 1-3, am Dienstag von 14 – 16 Uhr
  • in 76275 Ettlingen, Dieselstr. 1, am Mittwoch von 14 – 16 Uhr
  • in 76131 Karlsruhe, Willy-Brandt-Allee 9 (Engländerplatz), am Mittwoch von

14 – 16 Uhr

unter Aufsicht der geschulten Beamten üben können.

Aufgrund der derzeitigen Corona-Bestimmungen ist eine Teilnahme grundsätzlich auf zehn Kinder begrenzt. Vorbehaltlich der Inzidenzwerte sind kurzfristige Änderungen möglich.

Haben Sie Fragen kontaktieren Sie uns per E-Mail karlsruhe.pp.praevention@polizei.bwl.de oder rufen Sie uns unter Telefon 0721/666-1201 an.

Informationen zu dem Thema Jugendverkehrserziehung finden Sie auf den folgenden Links:

Vorabinformation: Präsenzunterricht im Landkreis Karlsruhe könnte ab Samstag untersagt sein

Sehr geehrte Damen und Herren, 

die sog. Bundesnotbremse sieht vor, dass die Durchführung von Präsenzunterricht für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen ab dem übernächsten Tag untersagt ist, wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Land- oder Stadtkreis an drei aufeinander folgenden Tagen den Schwellenwert von 165 überschreitet (§ 28b Abs. 3 Infektionsschutzgesetz). Gleiches gilt für die Kindertagesbetreuung in Präsenz. 

Da es sich um eine bundesrechtliche Regelung handelt, sind hierfür die Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) entscheidend. Sie finden die Zahlen auf der Homepage des RKI unter RKI-Inzidenzen in der dort verlinkten Excel-Datei in der Arbeitsmappe „LK-7-Tage-Inzidenz“. 

Danach betrug die 7-Tage-Inzidenz im LANDKREIS Karlsruhe gestern 172 und heute 171. Ob der Schwellenwert von 165 morgen ein drittes Mal überschritten wird, ist noch nicht sicher absehbar. Sollte der Schwellenwert von 165 auch morgen überschritten werden, werden der Präsenzunterricht und die Kindertagesbetreuung ab Samstag untersagt sein. Ausnahmen für Abschlussklassen sowie Möglichkeiten der Notbetreuung nach Landesrecht bestehen weiterhin. 

Auswirkungen auf den Betrieb der Schulen und Kindergärten im Landkreis Karlsruhe sind daher erst für die kommende Woche zu erwarten. In dieser Woche können die Präsenzbetreuung in den Kindergärten und der Wechselunterricht in den Schulen noch bis einschließlich Freitag fortgeführt werden. 

Mit freundlichen Grüßen 

Landratsamt Karlsruhe 
Erster Landesbeamter 

Knut Bühler

Auswirkungen der Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes auf unsere Schule

Hier ein paar Auszüge, die uns betreffen und die Umsetzung an unserer Schule:


lnzidenz von 165 maßgeblich
Die wesentlichste Anderung betrifft den maßgeblichen lnzidenzwert pro 100.000 Einwohner, der für die Untersagung des Präsenzunterrichts mit Ausnahme der Notbetreuung maßgeblich ist. Er wird von bisher 200 auf 165 herabgesetzt. Sofern also in einem Stadt- oder Landkreis das zuständige Gesundheitsamt eine seit drei Tagen in Folge bestehende Sieben-Tages-lnzidenz von mehr als 165 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner festgestellt und ortsüblich bekannt gemacht hat, ist der Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag einzustellen.

Im Moment steht der Landkreis bei 162,2 und es besteht noch Handlungsbedarf.

Wechselunterricht
Sofern die Sieben-Tage-lnzidenz von 100 an drei aufeinander folgenden Tagen über-
schritten ist, sieht das lnfektionsschutzgesetz vor, dass ab dem übernächsten Tag auf Wechselunterricht umzustellen ist. Da der Wechselunterricht in Baden-Württemberg bereits vorgegeben war, ergibt sich insofern nicht die Notwendigkeit einer Umsteuerung. Allerdings ist der Wechselunterricht, im Vergleich zur bisherigen Landesregelung, nun in jedem Fall verbindlich umzusetzen, auch wenn das Abstandsgebot ohne diese Maßnahme gewahrt werden könnte.

Haben wir umgesetzt – kein Handlungsbedarf.

Anzahl der Testungen pro Woche
Bisher sah die CoronaVO vor, dass beiWechselunterricht eine Testung pro Woche bei einer Anwesenheit von maximal drei Tagen in Folge ausreicht. Diese Regelung lässt das Bundesrecht nun nicht mehr zu, d. h., auch im Falle von Wechselunterricht sind zwingend zwei Testungen in jeder Schulwoche durchzuführen. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz gilt nur für den Fall, dass die Schülerin, der Schüler oder die Lehrkraft nur an einem Tag in der Schulwoche in der Präsenz an der Schule ist. ln diesem Fall genügt eine einmalige Testung pro Schulwoche.

Es muss mehr getestet werden: Wir testen jetzt jeder zweimal GRP 1 am Mo und Mi, GRP 2 am Mi und Freitag.

Gruppe 1 erhält diese Woche einen weiteren Test für Mittwoch, 28.04.21 und einen zweiten für Montag, den 03.05.21.

Gruppe 2 erhält diese Woche einen weiteren Test für Freitag, 30.0421 und einen zweiten für Mittwoch, den 05.05.21.

Fahrradausbildung

Eins der wenigen Dinge, die in diesen Zeiten normal abläuft, ist die Fahrradausbildung der 4. Klassen. Pünktlich und zu den bereits am Anfang des Jahres bekannt gegebenen Termine üben die Viertklässler in Halbgruppen das Verhalten mit dem Fahrrad im Straßenverkehr. Dies dürfen die Kinder weiterhin auf unserem Schulhof tun, da dieser für die Ausbildung geeignet ist und die Linien der Verkehrsübungsanlage letztes Jahr durch Eltern, Lehrer und Schüler in einer Aktion des Elternbeirats und Förderverein neu gestrichen wurden.